Wo die Zeit heute wirklich hingeht
Geschätzter Aufwand pro Woche in einem HR-Team — heute
Sie lernen, Bewerbungen strukturiert vorzusortieren
Im Kurs üben Ihre HR-Mitarbeitenden an echten Bewerbungen, wie sich Eingänge nach den fachlichen Kernkriterien vorsortieren lassen — und wie man das Ergebnis prüft, statt ihm blind zu vertrauen. Die fachliche Entscheidung bleibt beim Menschen; der Assistent strukturiert nur vor.
Wichtig ist die Reihenfolge, die ebenfalls Teil des Kurses ist: Erst wird geklärt, welche Bewerberdaten überhaupt in ein externes Werkzeug dürfen und welche nicht.
Sie üben es an Ihren eigenen Stellen und Textbausteinen
Ausschreibungen, Einladungen, Zu- und Absagen folgen wiederkehrenden Mustern. Statt an generischen Vorlagen arbeitet der Kurs an Ihren echten Stellen: Ihr Team lernt, Entwürfe im Kommunikationsstil des Hauses zu erzeugen, und richtet sich wiederverwendbare Bausteine ein.
So entsteht kein fremdes Werkzeug, sondern eines, das Ihre Handschrift kennt — weil Sie es selbst aufgebaut haben.
Am Ende steht ein Ablauf, der bleibt
Die letzten Einheiten drehen sich um den Zusammenbau an Ihren echten Abläufen: ein Vorsortier-Ablauf für Bewerbungen, Vorlagen für Ausschreibungen und Korrespondenz sowie ein Baukasten für Onboarding-Unterlagen. Sie gehen nicht mit Notizen aus dem Kurs, sondern mit einem funktionierenden Ablauf, den Ihr HR-Team eigenständig weiterführt.
So funktioniert das in der Praxis
- 1
Sie geben die Eckdaten zur Stelle oder Bewerbung ein.
Anforderungsprofil oder die wichtigsten Punkte aus dem Lebenslauf.
- 2
Der Assistent entwirft Ausschreibung oder Antwortschreiben.
In Ihrem Kommunikationsstil, mit den relevanten Textbausteinen.
- 3
Sie prüfen und entscheiden.
Die Auswahlentscheidung bleibt vollständig bei Ihnen — der Assistent strukturiert nur vor.
- 4
Onboarding-Unterlagen werden zusammengestellt.
Aus einem Baukasten an Textbausteinen, passend zur jeweiligen Stelle.
Ein HR-Team in einem Unternehmen mit rund 80 Beschäftigten brauchte für das erste Sichten von 40 Bewerbungen auf eine Stelle bisher rund drei Stunden. Nach dem Kurs sortiert ein selbst aufgebauter Ablauf die Bewerbungen strukturiert nach den Kernkriterien vor — die fachliche Entscheidung trifft weiterhin das Team. Aus drei Stunden wurde rund eine.
Illustratives Beispiel zur Veranschaulichung.
Was Ihr Team mitnimmt
- Vorlagen für Ausschreibungen und Korrespondenz
- Einen Ablauf zum Vorsortieren von Bewerbungen
- Textbausteine für Onboarding und interne Kommunikation
- Datenschutz-Leitlinien für den Einsatz externer Werkzeuge
Alternativen im Vergleich
| Weg | Vorteil | Nachteil |
|---|---|---|
| Allein mit ChatGPT & Co. ausprobieren | Kostenlos, sofort verfügbar | Keine Anbindung an Bewerberdaten und Datenschutzfragen |
| Bewerbermanagement-Software einführen | Löst Verwaltung strukturell | Hoher Umstellungsaufwand, ersetzt nicht das Formulieren |
| Allgemeiner HR-Onlinekurs | Günstig, flexibel | Generische Vorlagen statt Ihrer echten Stellen |
| Avalix Firmenpaket | Arbeit an Ihren echten Stellen und Bewerbungen, Werkzeug bleibt im Team | Erfordert Zeit vom Team über 4 Wochen |
Vorteil
Kostenlos, sofort verfügbar
Nachteil
Keine Anbindung an Bewerberdaten und Datenschutzfragen
Vorteil
Löst Verwaltung strukturell
Nachteil
Hoher Umstellungsaufwand, ersetzt nicht das Formulieren
Vorteil
Günstig, flexibel
Nachteil
Generische Vorlagen statt Ihrer echten Stellen
Vorteil
Arbeit an Ihren echten Stellen und Bewerbungen, Werkzeug bleibt im Team
Nachteil
Erfordert Zeit vom Team über 4 Wochen
Kein Frontalvortrag über KI: In acht Einheiten à vier Stunden lernt und übt Ihr Team an den eigenen Daten — bis am Ende ein Werkzeug steht, das im Betrieb bleibt und das Ihr Team selbst weiterführt. Als Firmenpaket für Ihr Team (bis 6 Personen, 8.900 € netto) oder als Einzelplatz im offenen Kurs (1.900 € / Platz).
Muss ich technisch versiert sein?
Nein. Es werden bestehende Werkzeuge ohne Code genutzt — der Kurs setzt bei Ihren Texten und Abläufen an, nicht bei einer Programmiersprache.
Bewerberdaten — ist das datenschutzrechtlich zulässig?
Genau das klärt der Kurs: welche Daten unbedenklich sind, welche der DSGVO unterliegen und wie Sie rechtssicher arbeiten. Sensible Bewerberdaten gehören nicht ungeprüft in externe Dienste — die passende Vorgehensweise ist Teil des Programms.
Kann das zu diskriminierenden Vorauswahlen führen?
Der Assistent sortiert nach den von Ihnen festgelegten fachlichen Kriterien vor — die Entscheidung bleibt beim Menschen. Der Kurs zeigt auch, worauf bei der Kriterienwahl zu achten ist.
Was, wenn Bewerbende merken, dass Antworten KI-gestützt entstanden sind?
Antworten werden von Ihrem Team formuliert und geprüft, nicht automatisch verschickt — der Assistent liefert nur den ersten Entwurf.