Wo die Zeit heute wirklich hingeht
Geschätzter organisatorischer Aufwand pro Woche in einer kleinen Ordination — heute
Sie lernen, Terminkommunikation zu erleichtern
Im Kurs üben Ihre Mitarbeitenden an echten Abläufen, wie sich Terminbestätigungen, Erinnerungen und häufige Rückfragen über Vorlagen und Textbausteine schneller abwickeln lassen. Es geht ausschließlich um Organisation, nicht um medizinische Inhalte.
Geübt an häufigen Patientenauskünften
Für wiederkehrende organisatorische Fragen — Öffnungszeiten, Unterlagen, Abläufe — richtet Ihr Team geprüfte Vorlagen ein. Alles, was medizinische Beurteilung erfordert, bleibt selbstverständlich bei den Fachkräften.
Am Ende ein datenschutzkonformer Ablauf
Ein fester Teil des Kurses klärt den Umgang mit Patientendaten: was nicht in externe Dienste gehört und wie Sie nach DSGVO arbeiten. Am Ende steht ein Ablauf, den Ihr Team eigenständig und sicher weiterführt.
So funktioniert das in der Praxis
- 1
Eine organisatorische Anfrage kommt herein.
Terminwunsch, Rückfrage zu Unterlagen oder Abläufen.
- 2
Der Assistent schlägt einen Antwortentwurf aus Ihren Vorlagen vor.
Nur organisatorisch, ohne medizinische Aussagen.
- 3
Das Team prüft und passt an.
Medizinisch Relevantes geht immer an die Fachkraft.
- 4
Antwort raus, Vorgang datenschutzkonform dokumentiert.
Sensible Daten bleiben geschützt.
Eine Ordination wendete pro Woche rund vier Stunden für Terminbestätigungen, Erinnerungen und organisatorische Rückfragen auf. Nach dem Kurs wickelt das Team diese Fälle über selbst eingerichtete Vorlagen ab und prüft nur noch. Aus vier Stunden wurden rund eineinhalb — mehr Zeit für den Empfang und die Patienten.
Illustratives Beispiel; ausschließlich organisatorische Abläufe.
Was Ihr Team mitnimmt
- Ein Team, das KI für die Organisation sicher und datenschutzkonform einsetzt
- Selbst eingerichtete Vorlagen für Termine und häufige organisatorische Auskünfte
- Eine klare Grenze: Organisation ja, medizinische Beurteilung bleibt bei der Fachkraft
- Eine klare Regel, welche Patientendaten nicht in externe Dienste dürfen
Alternativen im Vergleich
| Weg | Vorteil | Nachteil |
|---|---|---|
| Selbst per YouTube/Tutorials | Kostenlos | Keine DSGVO-Anleitung für Patientendaten |
| Externes Beratungsunternehmen | Schnell ein fertiges Ergebnis | Setzt oft ein bestimmtes System voraus, teuer in der Wartung |
| Allgemeiner Online-Kurs | Günstig, flexibel | Generische Beispiele, kein Fokus auf sensible Daten |
| Avalix Firmenpaket | Arbeit an Ihren echten organisatorischen Abläufen, DSGVO-konform | Erfordert Zeit vom Team über 4 Wochen |
Vorteil
Kostenlos
Nachteil
Keine DSGVO-Anleitung für Patientendaten
Vorteil
Schnell ein fertiges Ergebnis
Nachteil
Setzt oft ein bestimmtes System voraus, teuer in der Wartung
Vorteil
Günstig, flexibel
Nachteil
Generische Beispiele, kein Fokus auf sensible Daten
Vorteil
Arbeit an Ihren echten organisatorischen Abläufen, DSGVO-konform
Nachteil
Erfordert Zeit vom Team über 4 Wochen
Kein Frontalvortrag über KI: In acht Einheiten à vier Stunden lernt und übt Ihr Team an den eigenen Daten — bis am Ende ein Werkzeug steht, das im Betrieb bleibt und das Ihr Team selbst weiterführt. Als Firmenpaket für Ihr Team (bis 6 Personen, 8.900 € netto) oder als Einzelplatz im offenen Kurs (1.900 € / Platz).
Gibt die KI dann medizinische Auskünfte?
Nein. Der Kurs behandelt ausschließlich organisatorische Abläufe. Alles, was eine medizinische Beurteilung erfordert, bleibt bei den Fachkräften — das ist eine bewusste Grenze, die wir im Kurs ziehen.
Wie steht es um den Datenschutz bei Patientendaten?
Ein fester Teil des Kurses klärt, welche Daten unbedenklich sind und welche nicht in externe KI-Dienste gehören — DSGVO-konform. Sensible Patientendaten bleiben geschützt.